Ubuntu – Das freie Betriebssystem

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Ubuntu ist ein Begriff aus Afrika und bedeutet „Menschlichkeit gegenüber  Anderen“.   Es ist „der Glaube an etwas Universelles,  das die gesamte  Menschheit verbindet“. Dieses Konzept ist die Grundlage für die  Zusammenarbeit in der Ubuntu-Gemeinschaft. Wir wollen bzw. müssen  effizient zusammenarbeiten. Diese Verhaltensregeln sind die Basis für  die Kommunikation unter uns.

So heisst das freie Betriebssystem, welches nicht von Microsoft ist und so beschriebt sich sein Team.

Ubuntu ist ein gemeinschaftlich getragenes Projekt mit dem Ziel, ein  Betriebssystem und eine vollständige Auswahl an Anwendungsprogrammen zu  schaffen und dazu freie und quelloffene Software zu benutzen. Das  Herzstück des Verständnisses der Freiheit von Software bei Ubuntu sind  diese zentralen Überzeugungen:

* Jeder Benutzer eines Computers sollte seine Programme für jeden Zweck  einsetzen, kopieren, in kleinerem oder größerem Rahmen weitergeben, zu  verstehen suchen, ändern und verbessern können ohne Lizenzgebühren  bezahlen zu müssen.

* Jeder Benutzer eines Computers sollte die Möglichkeit haben, seine  Programme in einer Sprache seiner Wahl zu benutzen.

* Jeder Benutzer eines Computers sollte sämtliche Möglichkeiten haben,  seine Programme zu benutzen, auch im Falle einer Behinderung.

Um aus „Was ist freie Software“ der „Free Software Foundation“ zu  zitieren, sind die wichtigsten Freiheiten freier Software beschrieben  als:

1.die Freiheit, Programme für jeden Zweck auszuführen,

2.die Freiheit, die Funktionsweise eines Programms zu untersuchen und es  an seine Bedürfnisse anzupassen,

3. die Freiheit, Kopien weiterzugeben, damit man anderen helfen kann,

4. die Freiheit, das Programm zu verbessern und seine Verbesserungen an  die Öffentlichkeit zu bringen, damit jeder profitiert.

Das heisst, jeder kann das Betriebssystem frei im Internet herunterladen  oder kostenlos auf CD bestellen, jeder darf davon Kopien machen und  diese weiterverschenken und jeder kann diese Software nach seinen  Wünschen abändern oder erweitern und dann ebenfalls zur freien Verfügung  anbieten.

Da dadurch so viele Helfer mitarbeiten, werden allfällige Fehler viel  schneller korrigiert. Bei Microsoft dauert es manchmal Jahre, bis ein  neues Servicepack herauskommt, welches einen Fehler behebt, ausserdem  hat Microsoft einige Nachteile:

Betriebssysteme kosten und dürfen nicht kopiert werden, Lizenzen kosten  und in den meisten Lizenzen sind Programme wie Word, Excel nicht dabei,  was heisst dass man für diese noch separat zahlen muss. Ausserdem sind  viele Funktionen bei Windows nicht entfernbar und vorallem nicht  änderbar. Niemand ausser Microsoft kennt den Code/die Zusammensetzung  wie das Programm genau erstellt wurde.

Ich bin ebenfalls der Meinung, dass auch etwas benachteiligtere  Menschen, sei es gesundheitlich oder finanziell, die Möglichkeit haben  sollten, sich ein Betriebssystem zu leisten. Damit ist es natürlich  nicht gemacht. Aber da Ubuntu sehr klein ist, passt es theoretisch sogar  auf einen Usb-Stick und ein „leerer“ Computer kann damit betrieben  werden, ohne dass Ubuntu installiert wird. Dank der kleinen Grösse,  passt diese System auch auf ganz alte Computer oder Laptops, welche eine  sehr kleine Festplatte haben. Windows auf solche Geräte zu bekommen ist  meist fast unmöglich. Ältere Computer mit kleinen Festplatten kann man  heutzutage schon ab 20.- kaufen.

Da die Ideen Ubuntu’s mit meinen Ansichten übereinstimmen, habe ich den  Entschluss gefasst und auf meinem Laptop Ubuntu installiert.

Ich bin sehr zufrieden damit!

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